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LEOPOLD-APOTHEKE   in Frankfurt (Oder)  *  Montag - Freitag   8:00 bis 18:30 Uhr  *  Samstag   9:00 bis 12:00 Uhr  *   Telefon: 0335 - 53 50 32
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Unsere
LEOPOLD-APOTHEKE wurde im Jahre 1993 von Frau Ninel-Grit Steiner gegründet.
Diese Apotheke war damals neben der Bahnhof- Apotheke in der Dresdener Straße der zweite Gesundheits-Dienstleister im
Altstadtviertel von Beresinchen.
 
Seit der Schließung der Bahnhof-Apotheke vor vielen Jahren ist unsere
LEOPOLD-APOTHEKE allein am Standort vertreten.
 
Im Jahre 2001 übernahm Diplom-Pharmazeutin
Uta Dienwiebel die LEOPOLD-APOTHEKE und führt diese seit gut 10 Jahren mit ihrem freundlichen Mitarbeiter-Team.  
 
 
 
 
 
 
Der Namenspatron unserer Apotheke ist Leopold von Braunschweig.
 
Leopold wurde am 12. Oktober 1752 in Wolfenbüttel geboren und war das 13. Kind und der jüngste Sohn Herzog Karls I. und dessen Gemahlin Philippine Charlotte von Preußen, der Schwester Friedrichs des Großen. Er erhielt seine Erziehung von Aufklärern wie Abt Jerusalem, Karl Christian Gärtner und J. A. Ebert, die ihn stark prägten. Auf einer Italienreise wurde er 1775 vom wichtigsten Dichter der deutschen Aufklärung Gotthold Ephraim Lessing begleitet.
 
Leopold war aktiver Freimaurer und war dafür bekannt, Dinge zu tun, die für seinen Stand und die damalige Zeit „ungewöhnlich", um nicht zu sagen „revolutionär" waren, so suchte er Arme in deren Behausungen auf und verkehrte mit Juden. Er galt bereits zu Lebzeiten als Verkörperung des Gleichheitsgedankens zwischen den Menschen.
 
Leopold war ab 1776 Regimentskommandeur und Stadtkommandant von Frankfurt (Oder).

 
 
Ende April 1785 erreichte Frankfurt ein besonders schweres Hochwasser. Als am 26. April die Deiche der Dammvorstadt akut bedroht waren, beteiligte sich Leopold noch an den Rettungsarbeiten für die gefährdeten Vorstädter. Am 27. April zerstörten die Wassermassen die Oderbrücke und die Deiche brachen an drei Stellen. Er entschloss sich vom westlichen Ufer aus zu einer Rettungsfahrt. Bei einer Kollision des Kahnes mit einer treibenden Weide stürzte er ins Wasser und starb, vom Schlag getroffen.
 
Sein Tod bewegte auf ungewöhnliche und vielfältige Weise weite Kreise unterschiedlicher Stände in Deutschland und Europa. Leopold wurde der Inbegriff des aufgeklärten Fürsten und der Menschenfreundlichkeit.
 
Seine letzte Ruhestätte fand Leopold in der Krypta des Braunschweiger Doms.

 
Sein Tod bzw. die Rolle, die Leopold später zugewiesen wurde fanden starken Nachhall in Kunst (Leopold-Gemälde, -Medaillen, -Denkmäler) und Literatur.
Maximilian Julius Leopold von Braunschweig-Lüneburg
 
*  12. Oktober 1752 in Wolfenbüttel
† 27. April        1785 in Frankfurt an der Oder
 
Er  war ein preußischer General und Neffe von Friedrich II.
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„Herzog Leopold von Braunschweig geht seinem Tode in der Oder entgegen. Frankfurt den 27sten April 1785. Ich bin ein Mensch wie Ihr und hier kommt es auf Menschenrettung an.“
Chodowiecki, Daniel (1726- 1801) und Schule
April 1785, Öl auf Holz
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Bei einer Kollision des Kahnes mit einer treibenden Weide stürzte er ins Wasser und starb, vom Schlag getroffen.
 
Städtische Museen Junge Kunst und Viadrina
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

15230 Frankfurt (Oder)
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Apo_Team_2011
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Das Frankfurter Leopold-Denkmal stand am
Prinzenufer in der früheren Dammvorstadt,
die seit 1945 als Stadt Slubice zu Polen gehört.
Das Denkmal gilt seitdem als verschollen.